BRABUS 700 Biturbo

Blog von jens-kattermann :Luxus Automobile, BRABUS 700 Biturbo
Basis Mercedes-Benz SLS
Hubraum 6.208 ccm
Leistung* 514 kW (700 PS)
Drehmoment 850 Nm bei 4.300 U/min.
Beschleunigung*
0 - 100 km/h 3,7 s
0 - 200 km/h 10,2 s
   
Vmax* 340 km/h
Preis** ab 292.145,- EUR
inkl. 19% MwSt.
Verbrauch*
innerorts 19,9 l/100km
außerorts 9,3 l/100km
kombiniert 13,2 l/100km
   
CO2 Emissionen* 308 g/km


* Alle angegebenen Fahrleistungen sind Näherungswerte. Sie sind abhängig von fahrzeugspezifischen Details wie Fahrzeugtyp, Ausstattung, Leergewicht, Hinterachsübersetzung, Rad-Reifenkombination, Getriebeausführung und aerodynamischer Ausrüstung des einzelnen Fahrzeugs. Angaben über Leistungssteigerungen und/oder Leistungskits verstehen sich als Durchschnittswerte.Prüfbedingte Abweichungen von +/- 5% sind möglich. Angaben über die Gesamtleistung durch Leistungssteigerung und/oder Leistungskits veränderter Werksmotoren basieren auf den Herstellerangaben im Fahrzeugbrief, die ihrerseits +/- 5% abweichen können. Für darüber hinausgehenden Minderleistungen von Werksmotoren übernimmt BRABUS keine Gewähr. Technische Änderungen vorbehalten 

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (Richtlinie 80/1268/EWG in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. 

**Preisangabe gültig ab Werk Bottrop.
  • BRABUS 700 Biturbo

Sonntag, den 01. Mai 2011 17:16


Jens Kattermann Porsche 918 Spyder

Blog von jens-kattermann :Luxus Automobile, Jens Kattermann Porsche 918 Spyder

Montag, den 31. Januar 2011 00:59


Jens Kattermann - Brabus bringt Maybach auf über 330 km/h

Blog von jens-kattermann :Luxus Automobile, Jens Kattermann - Brabus bringt Maybach auf über 330 km/h
 Drehmoment wird begrenzt
Eine speziell programmierte Motorelektronik stimmt die Komponenten aufeinander ab und garantiert auch die Einhaltung der strengen Euro-IV-Abgasnorm, so Brabus. Gleichzeitig wird die serienmäßige Abriegelung auf Tempo 250 km/h aufgehoben. Das maximale Drehmoment von 1.320 Newtonmeter wird im Auto durch die Motorelektronik auf 1.100 Newtonmeter begrenzt. Die enorme Kraft des Biturbo-Motors wird über ein verstärktes Fünfgang-Automatikgetriebe auf die Hinterräder übertragen.


Spezielle 21-Zoll-Räder
Die Höchstgeschwindigkeit von 330,6 km/h stellt enorme Anforderungen an die Bereifung. Deshalb entwickelten die Fahrwerksingenieure speziell für den Maybach geschmiedete Leichtmetallfelgen in 21 Zoll Durchmesser. Die polierten, mehrteiligen Räder mit sechs Doppelspeichen füllen die Radhäuser mit 275er-Reifen vorne und 315er-Bereifung hinten gut aus. Um die aktive Sicherheit zu erhöhen, wurde ein Luftfederungsmodul installiert, das den Maybach um etwa 15 Millimeter tiefer legt, den Fahrkomfort dabei aber nicht beeinträchtigen soll

 Mit 330,6 km/h hat der Auto-Tuner Brabus jetzt auf der Hochgeschwindigkeits-Teststrecke im italienischen Nardo einen neuen Weltrekord aufgestellt. Der auf 730 PS gesteigerte Maybach 57 darf sich jetzt als schnellste und exklusivste Ultra-Luxuslimousine der Welt bezeichnen. Damit verbesserten die Ingenieure und Testfahrer des Veredlers aus Bottrop ihre eigene Vorgabe aus dem Jahr 2005. Ebenfalls in Nardo wurde damals ein Maybach 57 mit einem SV12-Biturbo-Triebwerk und 640 PS mit einer Geschwindigkeit von 314 km/h gemessen.


730 PS unter der Haube
Die SV12-S-Biturbo-Evolutionsstufe des 6,3-Liter-Hubraummotors wurde ursprünglich für den Brabus Rocket entwickelt. Der Viertürer, der auf Basis des Mercedes CLS entstand, stellte im Oktober 2006 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 365,7 km/h den weiterhin ungeschlagenen Weltrekord als schnellste straßenzugelassene
Limousine der Welt auf. Für den Leistungssprung von den serienmäßigen 550 PS des aufgeladenen Maybach-Zwölfzylindermotors auf 730 PS wurde das bewährte Mittel der Hubraumerhöhung angewandt.

Hubraumerhöhung auf 6,3 Liter
Dafür entwickelten die Ingenieure eine Spezialkurbelwelle mit längerem Hub sowie exakt ausgewuchtete Pleuel und Kolben mit größerem Durchmesser. Simultan wurden die Zylinderbohrungen vergrößert. Damit wuchs der Hubraum von serienmäßigen 5,5 auf 6,3 Liter an. Zusätzlich wurde das Innenleben des Triebwerks mit fein bearbeiteten Zylinderköpfen und Spezialnockenwellen modifiziert. Die Motorperipherie wurde mit einer Hochleistungsturboanlage samt speziellen Krümmern, zwei größeren Ladern und effizienteren Ladeluftkühlern sowie einer Edelstahl-Auspuffanlage mit Metallkatalysatoren auf mehr Leistung getrimmt.

Exklusives Lichtdesign
Äußerlich verändert Brabus den Maybach nicht nur durch größere Räder und die Tieferlegung. Das Gesicht der Limousine  kann mit zwei Zusatzscheinwerfern aufgewertet werden, die als Tagfahrlichter ausgelegt sind und in die Serienfrontschürze integriert werden. Ein exklusives Lichtdesign gibt es darüber hinaus für die Seitenpartien und das Heck des Wagens: Über die Fernbedienung können in die Karosserie integrierte LED-Leuchten aktiviert werden, die den Boden seitlich und hinter der Luxuslimousine ausleuchten und bei Dunkelheit helfen sollen, einen Tritt in eine Pfütze oder ein Loch zu vermeiden. Die Heckpartie ist außerdem durch zwei flache Endrohre gekennzeichnet

Edles Interieur
Für den Innenraum bietet der Veredler individuelle, maßgeschneiderte Ausstattungsvarianten und Multimedia-Technologien an. Der Besitzer der Luxuslimousine hat die Wahl aus feinsten Leder- und Alcantara-Materialien in unterschiedlichen Farbtönen und Designs. Die Lederpolsterung des Bodens ist im Waffeldesign abgesteppt, die Bodenschoner sind aus Lammfell gefertigt. Darüber hinaus konzipierten die Entwickler zusätzliche Features für das serienmäßige Entertainment-System des Maybach. Die in die Rückseite der Vordersitze integrierten 16:9-Monitore sind im Gegensatz zu den serienmäßigen 9-Zoll-Bildschirmen auf 15,2 Zoll vergrößert. Ein 6-fach-DVD-Wechsler rundet die Multimediaausstattung für den Luxusliner ab.

Business-Ausstattung
Auf Knopfdruck kann die Luxuslimousine in ein Business-Mobil verwandelt werden: Auf den Bildschirmen erscheint dann die PC-Oberfläche. Dafür kommt ein speziell für den Einsatz im Auto entwickelter PC zum Einsatz. Via UMTS ist der Computer mit dem Internet verbunden. Eine komfortable Bedienung wird durch eine handliche Funktastatur und eine optische Funkmaus sichergestellt. Über einen USB-2.0-Anschluss, der in die Mittelkonsole integriert wurde, können externe Geräte wie ein Drucker oder eine Digitalkamera angeschlossen werden. Um auch außerhalb des Fahrzeugs online bleiben zu können, bauten die Kommunikationstechniker ein Notebook in eine elektrisch ausfahrbare Schublade im Kofferraum ein. Dieser Computer ist via W-LAN mit dem PC-Netzwerk des Fahrzeugs verbunden.

Weitere Rekorde in Nardo
Die Hochgeschwindigkeitsstrecke im süditalienischen Nardo gilt als einer der schnellsten Auto-Rundkurse weltweit und ist daher für Hochgeschwindigkeitstests bei den Herstellern sehr beliebt. Neben den Rekordfahrten mit dem Brabus Rocket und dem Brabus E V12 Biturbo als schnellste Limousinen der Welt stellte dort auch AC Schnitzer mit dem G 3.10 auf BMW 3er-Basis einen Weltrekord als schnellster gasangetriebener PKW auf.
(mn)

Donnerstag, den 20. Januar 2011 10:54


Jens Kattermann Bentley

Blog von jens-kattermann :Luxus Automobile, Jens Kattermann Bentley

Dienstag, den 21. Oktober 2008 08:55


Jens Kattermann Bentley Fan

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von Jens Kattermann

Bentley Continental Flying Spur

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 312 km/h ist der neue Continental Flying Spur nicht nur die schnellste Limousine in der Bentley-Geschichte, sondern auch die schnellste der Welt. Er vereint die Faszination, Leistung und Handwerkskunst des Continental GT mit noch mehr Luxus und Raum - eine beeindruckende Kombination.

Die Einführung des Continental Flying Spur ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in eine neue Ära von Bentley, die 1998 mit bedeutenden Investitionen in das Design-, Entwicklungs- und Produktionszentrum des Unternehmens in Crewe begann.

Der Continental Flying Spur wurde von einem 550 Mann starken Team aus Ingenieuren, berühmten Bentley-Designern und Automobil-Handwerkern im hochmodernen Werk in Crewe entwickelt. Zusätzlich konnte der Continental Flying Spur in der Entwicklungsphase davon profitieren, die weltweiten Testanlagen der Bentley-Mutter Volkswagen mit ihren fortschrittlichen Windkanälen, Teststrecken und Prototypanlagen zu nutzen.

"Der Continental Flying Spur ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie innovativste Technologien mit traditioneller Handwerkskunst vereint werden können", sagt der Vorstandsvorsitzende von Bentley Motors, Dr. Franz-Josef Paefgen. "Es ist ein leistungsorientiertes Automobil, das keine Kompromisse beim Komfort eingeht. Damit ist der Wagen einzigartig. Ein luxuriöser und geräumiger viertüriger Grand Tourer mit der sportlichen Seele eines Coupes.

 

Jens Kattermann

Donnerstag, den 30. Juli 2009 23:37



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